Die erste Veranstaltung des Instituts für moderne Versorgung – InMOVE – stellte im November 2019 die Reform der Notfallversorgung in den Mittelpunkt.

 

Schon der Vortragstitel „Ambulante Medizin auf dem Vormarsch – Notfallversorgung 4.0“ machte deutlich, dass Dr. Barbara Hogan eine wesentliche Rolle bei den Vertragsärzten sieht.

Dr. Stephan Porten von InMOVE Legals ging es darum, zu betonen, dass es bei der Reform weniger um echte Notfälle gehe, als darum, ein schlüssiges Konzept für eine erweiterte Regelversorgung vorzulegen.

Bernd Moser von der DRK-Landesschule beleuchtete die Rolle der #Leitstellen als Gesundheitsmanager der Notfallversorgung – nicht ohne auch kritische Akzente zu setzen.

Rolf Dubb stellte zu Recht die Frage, ob neue Strukturen nicht auch neue  Berufsbilder und Qualifikationen brauchen und stellte dazu ein Modellprojekt vor. Angesichts der gut besuchten Veranstaltung mit Vertretern der Landtagsfraktionen, der Krankenhäuser, der Kassenärztlichen Vereinigung, der Gemeinden und der Feuerwehren lag es auf der Hand, dass es einigen Diskussionsbedarf gab.

Unser herzlicher Dank geht an unseren Kooperationspartner Klinikum Reutlingen, für das Geschäftsführer Friedemann Salzer und Dr. Barbara Dürr vom Reutlinger Kreistag die Grußworte sprachen.

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